Kurzprofil
Senior Backend Developer / Software Architect
Ich entwickle und modernisiere seit 2012 Enterprise-Anwendungen mit Schwerpunkt auf Java- und Kotlin-basierten Backend-Systemen. Dabei verbinde ich praktische Softwareentwicklung mit Architekturarbeit, technischer Konzeption und der Integration komplexer Unternehmenssysteme.
In den vergangenen Jahren lag mein fachlicher Schwerpunkt auf Manufacturing-Execution-Systemen und produktionsnahen Anwendungen. Ich arbeite an der schrittweisen Modernisierung gewachsener Systemlandschaften, entwickle fachlich abgegrenzte Services und gestalte REST- sowie Kafka-basierte Integrationen.
Profil
Ich begleite Vorhaben von der Analyse fachlicher Anforderungen über Architekturentscheidungen und Implementierung bis zur Integration in die produktive Systemlandschaft. Technische Entscheidungen bereite ich in RFCs auf und stimme sie mit Team Leads, Software-Architekten und beteiligten Entwicklungsteams ab.
Mein Profil verbindet:
- Praktische Entwicklung mit Java, Kotlin und Spring Boot
- Konzeption von Microservice- und Event-Driven-Architekturen
- Modernisierung bestehender Enterprise-Anwendungen
- Integration über REST, Apache Kafka und Change Data Capture
- Teamübergreifende Architekturabstimmung
- Code Reviews, Refactoring und technische Qualitätssicherung
- Übersetzung fachlicher Anforderungen in umsetzbare technische Konzepte
Arbeitsverständnis
Architektur ist für mich kein von der Implementierung losgelöstes Ergebnis. Entscheidungen müssen fachliche Anforderungen erfüllen, in der bestehenden Systemlandschaft umsetzbar sein und für die beteiligten Teams nachvollziehbar bleiben. Deshalb verbinde ich konzeptionelle Verantwortung mit praktischer Entwicklung und kontinuierlicher Abstimmung.
Kernkompetenzen
Enterprise-Backend-Entwicklung
- Entwicklung von Backend-Services mit Java, Kotlin und Spring Boot
- Modellierung und Implementierung fachlicher Logik
- Entwurf und Weiterentwicklung von REST-Schnittstellen
- Datenzugriff mit Spring Data JPA und Hibernate
- Refactoring, Fehleranalyse und Performanceoptimierung
Softwarearchitektur
- Microservice- und serviceorientierte Architekturen
- Event-Driven Architecture
- Domain-Driven Design und Clean Architecture
- Modularisierung und schrittweise Modernisierung bestehender Systeme
- Technische RFCs und Architektur-Reviews
- Bewertung technischer Lösungsalternativen
Enterprise Integration
- Integration verteilter Unternehmenssysteme
- REST-basierte Kommunikation
- Apache Kafka und Event Streaming
- Change Data Capture
- Anbindung von Produktions-, Materialfluss-, Qualitäts- und SAP-Systemen
Datenbanken
- Relationale Datenmodellierung und SQL
- PostgreSQL, Oracle Database, Microsoft SQL Server und MySQL
- Datenbankmigrationen
- SQL- und Performanceoptimierung
- Change Data Capture
Cloud, Container und Delivery
- Containerisierung mit Docker
- Deployment mit Kubernetes und Helm
- CI/CD mit GitLab CI/CD und Jenkins
- Praktische Erfahrung mit Azure und AWS
Anforderungsanalyse und technische Konzeption
- Analyse fachlicher Anforderungen
- Workshops und Abstimmungen mit Fachbereichen
- Technische Konzepte und RFCs
- Aufwandsschätzungen
- Kommunikation mit Product Ownern und Stakeholdern
Technische Zusammenarbeit
- Code Reviews und gemeinsame Architekturentscheidungen
- Technische Beratung innerhalb von Entwicklungsteams
- Mentoring und Wissenstransfer
- Teamübergreifende Abstimmung mit Team Leads und Software-Architekten
- Vermittlung zwischen Fachbereich und Entwicklung
Die vollständige Technologieübersicht befindet sich im Kapitel „Technisches Profil“.
Berufserfahrung
Silpion IT-Solutions GmbH
Softwareentwicklung und Softwarearchitektur Seit 2016 in Vollzeit
Seit 2016 arbeite ich in Vollzeit bei Silpion und entwickle Enterprise-Anwendungen für Kunden aus unterschiedlichen Branchen. Meine Projektrollen entwickelten sich über Tätigkeiten in der Java-Backend- und Webentwicklung bis zum Senior Backend Developer und Software Architect.
Der heutige Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf produktionsnahen Backend-Systemen, Softwarearchitektur und der Modernisierung komplexer Unternehmenslandschaften.
Beruflicher Einstieg bei Silpion
Werkstudent Softwareentwicklung Mai 2012 – 2016
Ab Mai 2012 arbeitete ich während meines Studiums als Werkstudent bei Silpion. In den im Portfolio dokumentierten Kundenprojekten sammelte ich praktische Erfahrung in der Entwicklung von Java-Enterprise-Anwendungen.
Entwicklung der Verantwortungsbereiche
Senior-Backend-Entwicklung und Softwarearchitektur
- Konzeption und Implementierung von Java- und Kotlin-Backends
- Mitgestaltung von Microservice- und Event-Driven-Architekturen
- Technische RFCs und teamübergreifende Architekturabstimmung
- Integration von Unternehmens- und Produktionssystemen
- Begleitung schrittweiser Modernisierungs- und Migrationsvorhaben
- Code Reviews und technische Unterstützung von Entwicklungsteams
Backend- und Integrationsentwicklung
- Entwicklung und Erweiterung von Java-Enterprise-Anwendungen
- Integration interner und externer Systeme
- Verarbeitung fachlicher Daten und Metadaten
- Wartung, Fehleranalyse und Weiterentwicklung bestehender Komponenten
Berufseinstieg
- Implementierung und Tests neuer Backend-Funktionen
- Bugfixing und Weiterentwicklung bestehender Module
- Zusammenarbeit in agilen Entwicklungsteams
Studium
Technische Informatik HAW Hamburg
Der berufliche Einstieg in die Softwareentwicklung erfolgte während des Studiums.
Frühere Werkstudententätigkeit
Lufthansa Systems AS
Werkstudent IT-Infrastruktur · ca. 1,5 Jahre vor dem Einstieg bei Silpion
Vor meiner Tätigkeit bei Silpion arbeitete ich als Werkstudent im Infrastrukturbereich von Lufthansa Systems AS.
Ausgewählte Kunden
- Aurubis AG
- PHONONET GmbH
- Red Bull GmbH
- Otto GmbH & Co. KG
- ThomasLloyd Group
- LVM Versicherung
Die folgenden Kapitel beschreiben ausgewählte Projekte und machen den jeweiligen Verantwortungsumfang, den technischen Kontext und meine Beiträge nachvollziehbar.
MESneo Material Flow
| Kunde | Aurubis AG |
| Rolle | Senior Backend Developer / Software Architect |
| Zeitraum | 06/2023 – heute |
Projektkontext
MESneo Material Flow ist die nächste Generation eines Manufacturing Execution Systems (MES) zur Steuerung und Überwachung von Materialflüssen in der Produktion. Das Projekt verfolgt das Ziel, historisch gewachsene, eng gekoppelte Anwendungen schrittweise durch fachlich abgegrenzte Services abzulösen.
Die Modernisierung erfolgt parallel zum laufenden Produktionsbetrieb. Neue Komponenten müssen sich daher kontrolliert in die bestehende Systemlandschaft integrieren lassen und stabile Schnittstellen zu angrenzenden Unternehmenssystemen bereitstellen.
Rolle und Verantwortungsbereich
Ich verbinde in diesem Projekt Architekturarbeit mit der praktischen Entwicklung zentraler Backend-Services. Mein Verantwortungsbereich umfasst:
- Konzeption und Weiterentwicklung der Microservice-Architektur
- Entwicklung von Backend-Services mit Java, Kotlin und Spring Boot
- Analyse fachlicher Anforderungen und Überführung in technische Lösungskonzepte
- Erstellung technischer RFCs
- Vorstellung und Abstimmung von RFCs im Cross-Team Architecture Sync
- Entwicklung und Weiterentwicklung von REST-Schnittstellen
- Konzeption und Implementierung ereignisgesteuerter Integrationen mit Apache Kafka
- Unterstützung der Migration von Oracle nach PostgreSQL mittels Change Data Capture
- Ausarbeitung von Architektur- und Integrationsentscheidungen
- Mitgestaltung teamübergreifender Architekturstandards
- Code Reviews, Refactoring und Performanceoptimierung
- Technische Beratung und Unterstützung anderer Entwickler
Architektur und Zusammenarbeit
Die Zielarchitektur besteht aus fachlich abgegrenzten Services. REST-Schnittstellen und Apache Kafka bilden die wesentlichen Integrationsmechanismen. Die schrittweise Modernisierung ermöglicht es, bestehende Komponenten kontrolliert abzulösen, ohne die gesamte Systemlandschaft gleichzeitig umzustellen.
Da mehrere Teams parallel an unterschiedlichen Domänen arbeiten, werden übergreifende Entscheidungen in einem regelmäßigen Architecture Sync abgestimmt. Ich dokumentiere Lösungsansätze und ihre Auswirkungen in RFCs, stelle sie dort zur Diskussion und begleite die abgestimmten Entscheidungen bis in die Umsetzung. So werden Abhängigkeiten früh sichtbar und gemeinsame Architekturstandards nachvollziehbar festgehalten.
Ergebnis
Die neue Plattform wird schrittweise in die bestehende Produktionslandschaft integriert. Bereits umgesetzte Services entkoppeln fachliche Funktionen und schaffen klar definierte Integrationspunkte. Der RFC-Prozess unterstützt konsistente Entscheidungen über mehrere Entwicklungsteams hinweg. Die Migration und Ablösung bestehender Komponenten ist weiterhin Bestandteil des laufenden Projekts.
Technologieprofil
- Java, Kotlin, SQL
- Spring Boot, Spring Framework
- Apache Kafka, Change Data Capture
- PostgreSQL, Oracle Database
- REST
- Docker, Kubernetes, Helm
- GitLab CI/CD
Manufacturing Execution System (MES)
| Kunde | Aurubis AG |
| Rolle | Senior Backend Developer / Software Architect |
| Zeitraum | 05/2022 – 06/2023 |
Projektkontext
Das bestehende Manufacturing Execution System bildet die Verbindung zwischen Produktionsplanung und operativen Produktionsprozessen. Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie wurde es funktional erweitert und technisch modernisiert.
Neue Anforderungen mussten in eine bestehende Systemlandschaft integriert werden, ohne den laufenden Produktionsbetrieb zu beeinträchtigen. Neben der Umsetzung neuer Funktionen standen deshalb stabile Integrationen und eine schrittweise Weiterentwicklung der Architektur im Mittelpunkt.
Rolle und Verantwortungsbereich
Ich war an der technischen Konzeption und der Implementierung neuer Backend-Funktionen beteiligt. Zu meinen Aufgaben gehörten:
- Entwicklung von Backend-Komponenten mit Java, Kotlin und Spring Boot
- Analyse neuer Fachanforderungen und Konzeption technischer Lösungen
- Erstellung und teamübergreifende Abstimmung technischer RFCs
- Entwicklung und Erweiterung von REST-Schnittstellen
- Integration bestehender Unternehmenssysteme
- Implementierung Kafka-basierter Kommunikation
- Mitgestaltung der serviceorientierten Systemarchitektur
- Code Reviews und technische Qualitätssicherung
- Unterstützung anderer Entwickler bei Architektur- und Implementierungsfragen
Architektur und Zusammenarbeit
Das System bestand aus fachlich getrennten Services, die über REST und Apache Kafka kommunizierten. Neue Integrationsmechanismen wurden schrittweise eingeführt, damit vorhandene Produktionsprozesse während der Modernisierung stabil weiterlaufen konnten.
Architekturentscheidungen wurden im Cross-Team Architecture Sync mit Team Leads und Software-Architekten abgestimmt. Ich bereitete Entscheidungen als RFCs auf, stellte Lösungsansätze vor und begleitete die abgestimmten Konzepte in der Implementierung.
Ergebnis
Das MES wurde um neue fachliche Funktionen und Integrationen erweitert. Der strukturierte Architekturprozess ermöglichte es, Änderungen über mehrere Teams hinweg abzustimmen und in die bestehende Produktionsumgebung einzuführen.
Technologieprofil
- Java, Kotlin, SQL
- Spring Boot, Spring Framework
- Apache Kafka
- PostgreSQL, Oracle Database
- REST
- Docker, Kubernetes, Helm
- GitLab CI/CD
Aurubis Image Service
| Kunde | Aurubis AG |
| Rolle | Senior Backend Developer / Software Architect |
| Zeitraum | 2021 – 2022 |
Projektkontext
Im Wareneingang wurden Materiallieferungen fotografisch dokumentiert. Die aufgenommenen Bilder lagen zunächst ohne direkt nutzbaren fachlichen Kontext vor und konnten im Wesentlichen über Dateinamen oder manuelle Zuordnungen identifiziert werden.
Der Image Service automatisierte diesen Ablauf: Ein im Dateinamen enthaltener Barcode diente zur Ermittlung der zugehörigen Informationen aus bestehenden Unternehmenssystemen. Der Service verknüpfte die Bilder mit diesen Metadaten und stellte sie zentral für die Recherche und weitere Fachanwendungen bereit.
Rolle und Verantwortungsbereich
Ich übernahm sowohl Architektur- als auch Entwicklungsaufgaben:
- Konzeption der technischen Lösung
- Entwicklung zentraler Backend-Komponenten
- Analyse fachlicher Anforderungen
- Verarbeitung und Anreicherung von Bild- und Metadaten
- Integration bestehender Unternehmenssysteme
- Entwicklung und Erweiterung von REST-Schnittstellen
- Erstellung und Abstimmung technischer RFCs
- Bereitstellung von Such- und Integrationsfunktionen
- Code Reviews und technische Unterstützung des Teams
Architektur und Datenfluss
Der Image Service wurde als eigenständiger Microservice in die vorhandene Systemlandschaft integriert. Nach Eingang eines Bildes verarbeitete der Service den Barcode aus dem Dateinamen, ermittelte darüber fachliche Metadaten und speicherte die verknüpften Informationen zentral. REST-Schnittstellen stellten die Daten für die Suche und angeschlossene Anwendungen bereit.
Architekturentscheidungen wurden mit Team Leads und Software-Architekten im Cross-Team Architecture Sync abgestimmt. Ich dokumentierte relevante Lösungsansätze in RFCs und begleitete ihre Umsetzung.
Ergebnis
Der Image Service führte Bilder und fachliche Lieferinformationen in einem automatisierten Ablauf zusammen. Anwender konnten Bilddaten anhand fachlicher Metadaten recherchieren, ohne den ursprünglichen Dateinamen oder Barcode kennen zu müssen. Darüber hinaus standen die verknüpften Informationen über standardisierte Schnittstellen für weitere Anwendungen zur Verfügung.
Technologieprofil
- Java, Kotlin, SQL
- Spring Boot, Spring Framework
- PostgreSQL
- REST
- Docker, Kubernetes, Helm
- GitLab CI/CD
PHONONET eMediaCatalog
| Kunde | PHONONET GmbH |
| Branche | Entertainment / Musikindustrie |
| Rolle | Java Backend Developer |
| Zeitraum | 2013 – 2015 |
Projektkontext
Der eMediaCatalog war eine zentrale Plattform zur Verarbeitung und Bereitstellung von Produkt- und Metadaten der Musikindustrie. Informationen aus unterschiedlichen internen und externen Quellen wurden zusammengeführt, validiert und für Handelspartner sowie weitere Anwendungen aufbereitet.
Rolle und Verantwortungsbereich
Ich arbeitete an der Weiterentwicklung bestehender Backend-Komponenten und an der Integration externer Datenquellen. Meine Aufgaben umfassten:
- Entwicklung von Java-Backend-Komponenten
- Weiterentwicklung bestehender Module
- Verarbeitung und Validierung von Produkt- und Metadaten
- Integration externer Datenquellen
- Entwicklung und Wartung von Schnittstellen
- Analyse und Umsetzung fachlicher Anforderungen
- Fehleranalyse und Optimierung bestehender Komponenten
Ergebnis
Die weiterentwickelten Backend-Komponenten unterstützten die zentrale Verarbeitung konsistenter Produkt- und Metadaten und deren Bereitstellung für angeschlossene Anwendungen und Handelspartner.
Technologieprofil
- Java, SQL
- Spring Framework
- Oracle Database
- Maven, Git
Red Bull Collaboration Platform
| Kunde | Red Bull GmbH |
| Branche | Food & Beverage |
| Rolle | Java Backend Developer |
| Zeitraum | 2015 – 2016 |
Projektkontext
Die auf Jive basierende Plattform diente als unternehmensweites Social Intranet und Wissensportal. Sie unterstützte unter anderem Dokumente, Blogs, Communities, Diskussionen und den Wissensaustausch zwischen Mitarbeitern.
Die Standardplattform wurde an unternehmensspezifische Anforderungen angepasst und in die bestehende Systemlandschaft integriert.
Rolle und Verantwortungsbereich
Ich entwickelte kundenspezifische Erweiterungen und wirkte an der Wartung der bestehenden Plattform mit. Zu meinen Aufgaben gehörten:
- Entwicklung und Anpassung von Java-Backend-Komponenten
- Erweiterung bestehender Jive-Module
- Implementierung und Pflege von Schnittstellen
- Analyse und Umsetzung fachlicher Anforderungen
- Integration neuer Funktionen
- Fehleranalyse und Wartung bestehender Komponenten
Ergebnis
Die Plattform wurde um kundenspezifische Funktionen erweitert und an die Anforderungen des unternehmensweiten Wissensaustauschs angepasst.
Technologieprofil
- Java, SQL
- Jive, Spring Framework
- Oracle Database
- Maven, Git
DACPOI – Trend Analysis Platform
| Kunde | Otto GmbH & Co. KG |
| Branche | E-Commerce |
| Rolle | Junior Java Developer |
| Zeitraum | 2012 – 2013 |
Projektkontext
DACPOI war eine B2B-Plattform zur Zusammenführung, Auswertung und Bereitstellung von Markt- und Trendinformationen. Das Projekt war mein Einstieg in die professionelle Entwicklung von Enterprise-Anwendungen.
Rolle und Verantwortungsbereich
Als Junior Java Developer arbeitete ich innerhalb eines agilen Entwicklungsteams an der bestehenden Anwendung. Meine Aufgaben umfassten:
- Entwicklung von Java-Backend-Komponenten
- Implementierung neuer Funktionen
- Weiterentwicklung bestehender Module
- Fehleranalyse und Bugfixing
- Unterstützung bei der Umsetzung fachlicher Anforderungen
- Erstellung und Durchführung von Tests
Ergebnis
Meine Beiträge unterstützten die Weiterentwicklung und Qualitätssicherung der Plattform. In diesem Projekt sammelte ich praktische Erfahrung mit Java-Enterprise-Entwicklung, teamorientierten Entwicklungsprozessen, Versionsverwaltung und Code Reviews.
Technologieprofil
- Java, SQL
- Spring Framework
- Oracle Database
- Maven, SVN, Eclipse
ThomasLloyd Corporate Website
| Kunde | ThomasLloyd Group |
| Branche | Investment Management / Financial Services |
| Rolle | Java Web Developer |
| Zeitraum | 2013 – 2014 |
Projektkontext
Die Unternehmenswebsite basierte auf dem Java-Content-Management-System OpenCms. Bestehende Funktionen wurden weiterentwickelt und das CMS an neue Anforderungen der Fachbereiche angepasst.
Rolle und Verantwortungsbereich
Ich arbeitete an der Entwicklung und Wartung kundenspezifischer Erweiterungen. Meine Aufgaben umfassten:
- Entwicklung von Java-Komponenten innerhalb von OpenCms
- Anpassung bestehender Module
- Umsetzung fachlicher Anforderungen
- Integration neuer Inhalte und Funktionen
- Fehleranalyse und Bugfixing
- Unterstützung bei Tests und Qualitätssicherung
Ergebnis
Die umgesetzten Erweiterungen ergänzten die bestehende Website um neue Funktionen und unterstützten die redaktionelle Arbeit innerhalb des vorhandenen CMS.
Technologieprofil
- Java, SQL
- OpenCms
- MySQL
- Maven, SVN, Eclipse
LVM Radio Advertising Platform
| Kunde | LVM Versicherung |
| Branche | Versicherung |
| Rolle | Java Backend Developer |
| Zeitraum | 2016 – 2017 |
Projektkontext
Die Plattform unterstützte LVM-Agenturpartner bei der Erstellung und Beauftragung regionaler Radiowerbung. Kampagnendaten und Werbetexte wurden zentral erfasst und an einen externen Dienstleister übermittelt. Nach der professionellen Vertonung wurden die erzeugten Audiodateien wieder in den Prozess übernommen und für die Auslieferung an Radiosender bereitgestellt.
Damit verband die Anwendung mehrere interne und externe Beteiligte in einem durchgängigen digitalen Workflow.
Rolle und Verantwortungsbereich
Ich arbeitete an der Entwicklung und Weiterentwicklung der Backend-Komponenten sowie an der Integration externer Systeme. Meine Aufgaben umfassten:
- Entwicklung von Java-Backend-Komponenten
- Verarbeitung von Kampagnen- und Auftragsdaten
- Entwicklung und Erweiterung von Schnittstellen
- Integration externer Dienstleister
- Analyse und Umsetzung fachlicher Anforderungen
- Fehleranalyse und Wartung bestehender Komponenten
- Unterstützung bei Tests und Qualitätssicherung
Ergebnis
Die Plattform bildete die Erfassung, Beauftragung, externe Produktion und anschließende Bereitstellung regionaler Radiospots in einem zusammenhängenden Workflow ab.
Technologieprofil
- Java, SQL
- Spring Framework
- Oracle Database
- Maven, Git
Technisches Profil
Die Einordnung unterscheidet zwischen aktuellen Schwerpunkten und weiterer Erfahrung.
Aktuelle Schwerpunkte
| Bereich | Technologien und Methoden |
|---|---|
| Programmiersprachen | Java, Kotlin, SQL |
| Backend | Spring Boot, Spring Framework, Spring Data JPA, Hibernate / JPA |
| Architektur | Microservices, Event-Driven Architecture, REST, Domain-Driven Design, Clean Architecture |
| Messaging und Integration | Apache Kafka, Change Data Capture, Enterprise Integration |
| Datenbanken | PostgreSQL, Oracle Database |
| Container und Delivery | Docker, Kubernetes, Helm, GitLab CI/CD |
| Engineering | Requirements Engineering, technische RFCs, Code Reviews, Refactoring |
Weitere Erfahrung
| Bereich | Technologien und Werkzeuge |
|---|---|
| Programmiersprachen | Python, JavaScript |
| Datenbanken | Microsoft SQL Server, MySQL, MongoDB |
| CI/CD und Cloud | Jenkins, Azure, AWS |
| Plattformen | Jive, OpenCms |
| Build und Versionsverwaltung | Maven, Git, SVN |
| Arbeitsumgebungen | IntelliJ IDEA, Eclipse, Linux, Windows, macOS |
| Zusammenarbeit | Jira, agile Softwareentwicklung, Scrum |
Fachliche Domänen
- Manufacturing Execution Systems
- Materialfluss und produktionsnahe Anwendungen
- Enterprise Integration
- Daten- und Metadatenverarbeitung
- Workflow-Automatisierung
- Enterprise Collaboration und Content Management
Sprachen
| Sprache | Niveau |
|---|---|
| Deutsch | Muttersprache |
| Polnisch | Muttersprache |
| Englisch | sichere Kommunikation in internationalen Projekten und technischen Meetings |
Persönliche Stärken
Strukturierte technische Entscheidungsfindung
Ich analysiere fachliche Anforderungen und technische Rahmenbedingungen, bevor ich einen Lösungsansatz ausarbeite. In Architekturprojekten dokumentiere ich relevante Entscheidungen als RFCs, stelle Alternativen und Auswirkungen nachvollziehbar dar und begleite die abgestimmte Lösung bis in die Implementierung.
Verbindung von Architektur und Entwicklung
Ich arbeite sowohl konzeptionell als auch praktisch in der Entwicklung. Dadurch kann ich Architekturentscheidungen an der Umsetzbarkeit prüfen und Rückmeldungen aus der Implementierung unmittelbar in die weitere technische Gestaltung einbringen.
Kommunikation über Teamgrenzen hinweg
In Projekten mit mehreren Entwicklungsteams stimme ich Integrations- und Architekturfragen mit Team Leads, Software-Architekten, Product Ownern und Fachbereichen ab. Dabei lege ich Wert auf verständliche Entscheidungsgrundlagen, klar benannte Abhängigkeiten und gemeinsame technische Standards.
Qualitätsverantwortung
Code Reviews, Refactoring und technische Dokumentation sind feste Bestandteile meiner Arbeit. Mein Fokus liegt auf verständlichem Code, stabilen Schnittstellen und Lösungen, die innerhalb der bestehenden Systemlandschaft wartbar weiterentwickelt werden können.
Wissenstransfer und Zusammenarbeit
Ich unterstütze Entwickler bei Architektur- und Implementierungsfragen, teile Projekterfahrungen in Reviews und Abstimmungen und trage dazu bei, technische Entscheidungen im Team nachvollziehbar zu machen.
Kontinuierliche Weiterentwicklung
Neben meiner Projektarbeit beschäftige ich mich mit Cloud-Technologien, Containerisierung, künstlicher Intelligenz, Webentwicklung, Automatisierung und DevOps. Neue Technologien bewerte ich im Hinblick auf ihren konkreten Nutzen und ihre Eignung für den jeweiligen Anwendungskontext.